Хоровая полифония — Anthologie der Choralpolyphonie (1960)
Seltene sowjetische Konservatorium-Musikausgabe
Titel: Хоровая полифония (Chorpolyphonie: Sammlung von Werken für Chor)
Herausgeber: K. Dmitrewskaja
Verlag: Staatlicher Musikverlag (Gosmusisdat)
Erscheinungsort: Moskau, UdSSR
Jahr: 1960
Sprache: Russisch
Einband: Hardcover
Zustand: Guter Vintage-Zustand. Innenseiten sind sauber mit klarer und lesbarer Notenschrift. Bindung intakt. Authentische Titelseite und Verlagsseiten von 1960 erhalten. Bitte Fotos sorgfältig prüfen.
Beschreibung
Seltene professionelle sowjetische Anthologie der Chorpolyphonie, zusammengestellt von K. Dmitrewskaja und 1960 in Moskau von Gosmusisdat veröffentlicht.
Offiziell vom Kulturministerium der UdSSR als Lehrbuch für Konservatorien und fortgeschrittene Musikinstitutionen genehmigt, wurde dieser Band erstellt, um Studenten und Chorleitern Zugang zu wichtigen polyphonen Werken zu ermöglichen, die in der sowjetischen Musikausbildung der Nachkriegszeit schwer erhältlich geworden waren.
Die Anthologie präsentiert einen strengen akademischen Ansatz zur Chorpolyphonie und spiegelt die außergewöhnlich hohen Standards der sowjetischen Konservatoriumsausbildung wider.
Merkmale
- Strukturiertes Lernformat, das Folgendes abdeckt:
- Imitation
- Kanon
- Fugato und Fugetta
- Fuge
- Umfangreiche Auswahl europäischer und russischer Chorklassiker
- Detaillierte Notenschrift für fortgeschrittene Chorstudien und Aufführungen
- Seltene Übersetzungen sakraler und weltlicher Vokaltexte aus der Sowjetzeit
- Lehrmaterial auf Konservatoriumsniveau, das in Musikinstitutionen der UdSSR verwendet wurde
Enthaltene Komponisten
Die Sammlung enthält Werke bedeutender Komponisten, darunter:
- Georg Friedrich Händel
- Johann Sebastian Bach
- Joseph Haydn
- Ludwig van Beethoven
- Robert Schumann
- Felix Mendelssohn
- Sergej Tanejew
- Nikolai Rimski-Korsakow
- Dmitri Bortnjanski
- Dmitri Schostakowitsch
Bemerkenswerte Werke sind Auszüge aus Händels Messias, Bachs Kantate Nr. 21, Schostakowitschs Lied der Wälder und Tanejew's Johannes von Damaskus.